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Freitag, 22. Mai, bis Montag 25. Mai

Prävention von Schlafproblemen

Inga Ahlers befasst sich seit über 10 Jahren intensiv mit dem Thema Kinderschlaf, seit ihr erster Sohn sie jede Nacht aufs Neue extrem gefordert hat. Sie ist Mutter von 3 Kindern, verheiratet und hat mittlerweile schon hunderten Familien geholfen, einfach wieder gut zu schlafen.

Inga Ahlers ist Autorin des Bestsellers „Bye Bye Busenjunkie“, Administratorin der Facebook Gruppe „Babyschaf und Kinderschlaf verstehen mit Inga Ahlers“ mit über 3500 Mitgliedern und Gründerin der Babyschlafakademie.de, der einzigen geprüften und zertifizierten Ausbildung zum ganzheitlichen Schlafcoach für Babys und (Klein)Kinder in Deutschland.

Bitte stelle deine Fragen zum Thema Schlafprobleme in der Zeit vom 22.05. – 25.05.2020, unsere Expertin Inga Ahlers wird dir dann an dieser Stelle antworten. Bitte klicke auf die Frage, um die vollständige Formulierung und die Antwort von Inga zu sehen. Wenn du eine Frage stellen möchtest, dann schreibe Sie bitte nach deiner Registrierung in das Frage Feld rein und klicke  auf Frage abschicken.
    Antworten
    Frage
    1
    Antwort
    Wie kann das Baby schlafen, wenn es Koliken hat?
    gefragt vor 1 Jahr von Instagram
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 25. Mai 2020 12:09

    Hallo, manchmal hilft es dem Kind etwas unter die Knie zu legen (wenn es auf dem Rücken schläft) um den Bauch zu entspannen. Ansonsten Körnerkissen, Wärmflasche und Unterstützende Öle zum Bäuchlein massieren sind hier gute Hilfsmittel um den Kleinen die Bauchschmerzen zu lindern.

    Alles Gute für euch.

    1
    Antwort
    Ab wann kann ich meinem Baby nachts Babywasser statt Muttermilch anbieten?
    gefragt vor 1 Jahr von Instagram
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 25. Mai 2020 12:10

    Hallo, diese Frage ist bei einer Stillberaterin besser aufgehoben als bei mir ;-)

    Liebe Grüße.

    1
    Antwort
    Hallo Inga, mein Sohn ist 14 Monate alt und schläft tagsüber sowie nachts nur an der Brust ein. Nachts ist es besonders anstrengend, da er es nicht lange schafft ohne nuckeln zu schlafen. Ich hab schon einiges probiert ... von schnuller über tragen und ablösen bevor er einschläft, bis hin zum alleine im bett einschlafen, was allerdings immer ein sehr großer Kampf war und mit sehr viel Geschrei verbunden war, was ich ihm nicht antun wollte. Wie kann ich dieses nuckelbedürfnis anders stillen bzw wie kann ich es schaffen dass er sich alleine, ohne die Brust wieder in den Schlaf bringt ? Danke
    gefragt vor 1 Jahr von Julia
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 25. Mai 2020 12:07

    Liebe Julia, zunächst einmal: Du bist mit Deinem Problem nicht alleine! Viele Mütter berichten von genau dem Problem. Es würde hier jetzt leider den Rahmen sprengen, aber es gibt eine ganz genaue Schritt für Schritt Anleitung, wie Du vorgehen kannst um Deinem Kind bei diesem wichtigen Schritt des "lernens, ohne Brust einzuschlafen" zu unterstützen. Das habe ich geschrieben, da so so viele Mamis immer wieder von genau dem Problem berichtet haben.
    Schau mal nach "Bye Bye Busenjunkie" bei amazon. Ganz wichtig: es geht dabei NICHT darum abstillen zu müssen, sondern ist ei kurzer Ratgeber dessen Inhalt Dir ermöglicht eine gute Stillbeziehung zu haben und trotzdem gut zu schlafen.

    Alle Gute und viel Erfolg!

    1
    Antwort
    Hallo Inga, mein Sohn (10 Mon) schläft tagsüber immer exakt 30 Min. und das auch ausschließlich im Kinderwagen oder Tragehilfe. Er ist so aktiv und mobil, nimmt alles war. Es scheint ihm schwer zu fallen abzuschalten. Nachts geht es auch nur mit Stillen. Aber da schläft er im Familienbett. Wird aber immer wieder wach (ca. 3-5 x), auch hier schläft er nur weiter, wenn ich ihn stille. Hast du einen Tipp wie wir was ändern können? Wir haben schon so ziemlich alles versucht. Endet nur in furchtbaren, kaum stillbaren Schreien.
    gefragt vor 1 Jahr von Jenny
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 25. Mai 2020 12:23

    Liebe Jenny, das klingt anstrengend.
    Es kann sein, dass Dein Kind erst noch lernen muss, dass es eine Schlafzyklen ohne Hilfsmittel von aussen miteinander verbinden kann. D.h.dass man die externen Hilfsmittel wie Trage/Kiwa/ stillen aus dem Einschlafprozess rausnehmen müsste. Wie man da genau vorgehen kann ist von 'Fall zu Fall' verschieden, weil es auch auf das ganz genaue Bild ankommt, wie er jetzt in den Schlaf findet und wie man für ihn am schlausten Stück für Stück vorgehen kann, um den Prozess sanft und liebevoll zu machen, damit er eben nicht furchtbar und endlos schreit. Aber möglich ist das.
    Wenn DU magst schau Dich mal in meiner Facebook Gruppe um, dort wurde schon viel dazu geschrieben:
    https://www.facebook.com/groups/gutenaechte/

    Oder in der Schlafsprechstunde auf meinem YouTube Kanal:
    https://www.youtube.com/channel/UCi8e9R0IFSZPJYEzlxp-Geg

    Alles Gute für euch.

    1
    Antwort
    Hallo Inga, meine Tochter (bald 5) schläft in ihrem Bett allein ein, schläft aber nie durch und landet letztlich doch immer bei uns im Bett. Was können wir tun um das Durchschlafen zu "fördern"?
    gefragt vor 1 Jahr von VLuwich
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 25. Mai 2020 12:13

    Liebe Pauline,
    das ist so pauschal schwer zu beantworten ohne die genauen Details eurer gesamten Familien- und Schlafsituation zu kennen.
    Schläft sie denn am Abend alleine ein? Wenn nicht, könnte das ein Ansatzpunkt sein, damit sie auch nachts dann nicht eure Nähe einfordert, die sie aus dem Einschlafprozess kennt und gewöhnt ist.
    Wenn sie allerdings schon alleine einschläft kann es Sinn machen, sie nachts liebevoll und konsequent immer wieder in ihr Bett zurück zu geleiten und ihr zu zeigen, dass sie nicht zu euch ins Bett kommen soll. Vorausgesetzt natürlich, dass das wirklich euer Wunsch und euer Ziel ist.

    Herzliche Grüße.

    1
    Antwort
    Hi Inga, Meine Kleine ist nun vier Monate alt und schläft am besten an der Brust ein, sowohl tagsüber als auch abends und nachts. Ich möchte vermeiden, dass sie dies als einzige Einschlafmethode annimmt, wenn ich es jedoch anders probiere, wird geschrien. Sie ist generell sehr aktiv und bewegt sich total viel, sodass ins Bett legen und Händchen halten etc irgendwie keine Option ist. Zudem wacht sie immer um 5 Uhr morgens auf, fast egal, wann ich sie abends hinlege. Momentan geht sie zwischen 18 und 19 Uhr ins Bett. Hast du nützliche Tipps, wie ich die Aufwachzeit nach Hinten schieben kann? Danke Jenny
    gefragt vor 1 Jahr von Timmmy1
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 23. Mai 2020 11:07

    Hallo Jenny,
    Wenn Du möchtest, dass sie später aufsteht kannst Du anfangen, die abendliche Schlafenszeit nach hinten zu schieben (und dann auch alle Tagesschläfchen gleich mit). Immer 15 Minuten für 3 bis 5 Tage, und dann nochmal 15 Minuten so lange, bis Du da angekommen bist wo Du hin möchtest.

    Zum Einschlafen an der Brust: Du kannst, da sie ja noch so klein ist, gut beobachten wann sie wirklich noch trinkt und wann es nuckeln wird. Probiere ihr in dem Moment sanft die Brustwarze zu entziehen. Mach das mal ein oder 2 Wochen lang jedesmal und schaue, ob sich etwas verändert. Das kritische Alter kommt jetzt so langsam mit 5/6 Monaten, wo diese Einschlafhilfe dazu führen kann, dass die Kinder dann aufgrund ihrer kognitiven Entwicklung plötzlich sehr oft aufwachen und immer wieder die Brust einfordern, da sie anders nicht gelernt haben wie weiterschlafen funktioniert. Ich drück euch die Daumen, dass es bei euch nicht soweit kommt. Häufiges wachwerden scheint ja noch kein Problem bei euch zu sein.

    Alles Gute!

    1
    Antwort
    Liebe Inga, was hältst du von im Beistellbett, im Familienbett (Elternbett) oder im eigenen Bett zu schlafen? Ab wann ist was „richtig“?
    gefragt vor 1 Jahr von Lucas
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 23. Mai 2020 11:08

    Hallo,
    da gibt es kein richtig oder falsch. Da darf jede Familie für sich ihren eigenen Weg finden, und wenn der sich für alle Beteiligten gut anfühlt ist er auf jeden Fall richtig.

    Alles Gute!

    1
    Antwort
    Was kann ich als Mutter bzw. wir, als 4-köpfige Familie schon im Alltag tun, um ruhig in den Abend zu gehen und dann gut einzuschlafen?
    gefragt vor 1 Jahr von Vroni
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 23. Mai 2020 11:12

    Hallo Vroni,
    es macht total Sinn am Tag auf viel Struktur, Rhythmus und immer wiederkehrende Routinen zu achten. Besonders die zeit ab dem Abendessen ist da sensibel. Wenn hier ein guter Ablauf etabliert werden kann, der jeden Abend gleich ist profitiert die ganze Familie davon. Hilfreich ist hier auf eine ruhige, angenehme Atmosphäre zu achten, noch einmal ganz intensive, gemeinsame Spielzeit zu haben in möglichst entspannter, harmonischer Stimmung.

    Alles Gute für euch.

    1
    Antwort
    Ich stille und diskutiere es immer wieder im Freundeskreis: Schlafen Flaschen-Babys tatsächlich schneller ein und länger durch?
    gefragt vor 1 Jahr von Monika
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 23. Mai 2020 11:15

    Hallo Monika,
    es kann sein, dass Flaschenbabys, die von Anfang an die Flasche bekommen früher durchschlafen, da die Milch reichhaltiger st als die Muttermilch. Es ist aber ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man abstillen müsste und die Babys dann durchschlafen würden, wenn sie stattdessen die Fasche bekommen. Hier ist es dann nämlich so, dass die Kinder sich schon so sehr dran gewöhnt haben, dass sie zum einschlafen und vor allem auch zum weiterschlafen in der Nacht die Brust brauchen, dass eine Wechsel auf die Flasche dazu führen würde, dass dann nachts eben statt Brust die Flasche verlangt wird. Das hat dann häufig nichts mit Hunger zu tun, sondern mit dem gelernten Einschlafbild.

    Alles Gute euch!

    1
    Antwort
    Hallo Inga, unsere Tochter ist Zwei und braucht immer sehr lange zum Einschlafen, meistens 1 - 1,5 Stunden mit Vorlesen. Sie ist den ganzen Tag aktiv und müsste eigentlich müde sein. Was können wir tun. Wir starten jeden Tag immer um 19:30 Uhr. Vielen Dank für deine Antwort Lisa
    gefragt vor 1 Jahr von LisaM
    aktualisiert vor 1 Jahr von Inga Ahlers
    Kategorie: Schlafprobleme
    Antwort:
    Inga Ahlers 23. Mai 2020 11:19

    Liebe Lisa,
    das kann mehrere Gründe haben. Vielleicht ist sie einfach noch nicht müde genug? Oder vielleicht aber auch schon zu müde (drüber)?
    Es kann aber auch sein, dass sie sich in der Zeit einfach exklusive Mama oder Papa Zeit holt. dafür könnte man sich mal anschauen, wie viel wirklich aufmerksame Zeit sie mit euch zusammen am Tag hat. Wirklich aufmerksame Zeit bedeutet hier nicht zusammen Haushalt machen oder dass das Kind einfach immer dabei ist, sondern wirkliche 100% aufmerksame Zeit beim Kind. Gemeinsam spielen, keine Ablenkung, keine Forderungen, keine Leistungen erwarten. Das vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten) kann gut helfen damit ein Kind sich dann in der Zubettgeh-Situation leichter von den Bezugspersonen lösen kann.

    Alles Gute!

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